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Rechtsexperten der IG BAU Sachsen-Anhalt Süd halfen 850 Mal

Acht Möglichkeiten zur Entspannung im Alltag

Dem Stress den Kampf ansagen

Was tun, wenn Eltern und Großeltern pflegebedürftig werden? Pflegende Angehörige stehen dann oft vor vielen Fragen. Nicht zuletzt geht es um pflegerisches Fachwissen. Hier hilft die AOK Sachsen-Anhalt mit kostenlosen Kursen.

Unsere Partnerseite www.hannoverpost.de unterstützt in diesem Jahr medial das Projekt „DIE!!! WEIHNACHTSFEIER für Obdachlose und Bedürftige in Hannover“. Dieses gute Projekt wollen wir gerne unterstützen und euch auch darüber informieren. Vielleicht findet Ihr ja auch eine Möglichkeit es zu unterstützen.

HILFE FÜR FRANK UND ANDERE

Registrierungsaktion im Südharz, Ortsteil Roßla

Einen Tiger für jedes erkrankte Kind

Das diesjährige „Tiger-Kinderfest“, welches am 6. Juli im halleschen Zoo stattfindet, steht ganz im Zeichen der großen Tigerkinder-Spendenaktion. Bereits zum sechsten Mal veranstalten der Bergzoo und die Universitätskinderklinik gemeinsam dieses, mittlerweile zu den größten Kinderprogrammen in Halle zählende, Event.  Hintergrund der auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich anmutenden Kooperation ist, dass der Tiger das Maskottchen der Kinderklinik darstellt.

Daher ist es zur Tradition geworden, dass jedes Kind welches länger im Krankenhaus liegen muss, einen Plüschtiger zum Kuscheln und als Tröster und Mutmacher geschenkt bekommt. Um die Plüschtiger finanzieren zu können und dabei ein Zeichen zu setzen, insbesondere für Kinder mit Krebskrankheiten und anderen schweren Leiden, wurde das Tigerkinderfest ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel ist es so viele Spenden zu sammeln, dass jedes erkrankte Kind im halleschen Universitätskinderklinikum einen Plüschtiger bekommt und damit für seinen bewundernswerten Mut und Durchhaltewillen belohnt werden soll.

 

Jobcenter Halle (Saale) spendet an KITA
 
Die vom Hochwasser beschädigte KITA „Vier Jahreszeiten“ erhält Spende von knapp 2.000€.
 
Die unmittelbare Gefahr durch das Hochwasser ist für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle vorerst gebannt. Doch mit dem  sinkenden Pegel der Saale und dem dadurch zurückweichendem Wasser in den Hochwassergebieten zeigt sich nun vielerorts ein Bild der Verwüstung.
Private und öffentliche Gebäude sind beschädigt, eine ausreichend finanzielle Hilfe zur Behebung der größten Schäden ist nicht oder noch nicht verfügbar.
 
In dieser für viele schwierigen Zeit zeigt sich allerdings einmal mehr die große und gewachsene Solidarität der Mitmenschen in Halle und Umgebung, die bereits während des Hochwassers fleißig bei der Sicherung der Dämme mithalfen und nun den Betroffenen durch Sach- oder Geldspenden beistehen.
 
Auch im Jobcenter Halle (Saale) wollte man helfen und hat zur Spende unter den Mitarbeitern aufgerufen. Knapp 2.000€ wurden von den 521 Beschäftigten Kolleginnen und Kollegen gesammelt und werden nun der in Not geratenen Kindertagesstätte „Vier Jahreszeiten“ übergeben.
 
„Es ist bemerkenswert, wie groß die Bereitschaft unter unseren Kollegen war“, sagt die Geschäftsführerin des Jobcenters Halle (Saale), Sylvia Tempel. „Selbst die, die von außerhalb kommen und nicht durch das Hochwasser betroffen waren, wollten helfen. Denn in den heiklen Tagen, als der Gimritzer Damm zu brechen drohte, haben alle mit angepackt und Sandsäcke gefüllt.
Die dort erlebten Bilder der Katastrophe waren dann für viele Grund genug, um zu spenden.“
 
Die Kindertagesstätte „Vier Jahreszeiten“ liegt direkt an der Saale und war somit schnell von den Wassermassen betroffen. Noch am Montag, dem 03.06.2013, spielten die Kinder in der Einrichtung, bevor bereits am frühen Abend das Wasser bedrohlich nah kam.
In den folgenden Tagen versuchten viele fleißige Helfer sich gegen die Überschwemmung der Räumlichkeiten zu wehren  und Einrichtungsstücke in Sicherheit zu bringen. Durch die unmittelbare Nähe zur Saale konnte am Ende jedoch nichts gegen die Fluten getan werden, so dass ein Schaden von geschätzten  200.000€ entstanden ist. Wann die Kinder, die aktuell in Außenquartieren untergebracht sind, wieder in ihre KITA zurück können ist ungewiss.
 
„Auch wenn die von uns gespendeten Gelder im Verhältnis zum entstandenen Schaden wie ein Tropfen auf dem heißen Stein wirken, ist es dennoch ein Anfang“, so Tempel weiter.
„Die große Spendenmoral unter den Menschen lässt uns alle aktuell hoffen, dass die persönlich und materiell erlittenen Schäden zeitnah wieder behoben werden können.
 
Quelle: jobcenter Halle
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Torsten Vockroth
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