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Narkosebegleitung

  • Am Universitätsklinikum Halle (Saale) dürfen Eltern ihr Kind vor einer Operation bis zum Einschlafen begleiten. Das neue Angebot gibt den jungen Patient:innen mehr Geborgenheit, hilft Ängste zu reduzieren und stärkt die familienorientierte Betreuung am Klinikum.

    „Für Kinder ist der Weg in den OP oft mit Unsicherheit verbunden. Die Nähe einer vertrauten Bezugsperson kann dabei sehr beruhigend wirken. Unser Ziel ist es, Kindern und Eltern die Situation rund um die Narkose so angenehm wie möglich zu gestalten“, erklärt Benjamin Schüler, Bereichsleitung Anästhesie im Zentral-OP der Universitätsmedizin Halle.

    Die Begleitung durch ein Elternteil ist grundsätzlich bei allen geplanten Narkoseeinleitungen bei Kindern und Jugendlichen möglich und wird im Aufklärungsgespräch vor dem Eingriff thematisiert. 

    Die endgültige Entscheidung trifft das zuständige Anästhesieteam direkt vor der Operation. „Die Sicherheit unserer Patient:innen steht jederzeit an erster Stelle. Bei akuten Infekten, Fieber, Magen-Darm-Beschwerden oder in besonderen Notfallsituationen kann eine Begleitung leider nicht ermöglicht werden“, betont Benjamin Schüler.

    Bestehen keine medizinischen oder organisatorischen Bedenken, bringt eine Pflegefachperson das Kind und ein Elternteil in den Einleitungsbereich. Der oder die Begleiter:in erhält eine hygienische Schutzkleidung und wird in den Ablauf eingewiesen. Während der Einleitung der Narkose darf das Elternteil bei seinem Kind bleiben und es mit Worten beruhigen oder die Hand halten, bis es eingeschlafen ist.

    Die Rückmeldungen der Familien sind durchweg positiv. Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder die Situation deutlich ruhiger und entspannter erleben. „Das neue Angebot ist ein wichtiger Schritt hin zu einer modernen und besonders kindgerechten Anästhesie“, sagt Benjamin Schüler.

     

    Quelle: Universitätsmedizin Halle

    Universitätsklinikum Halle (Saale)

    Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

  • Stadtmarketing Halle (Saale) und Stadt Halle präsentieren auch in diesem gemeinsam das Kulturprogramm „Im Sommer nach 8“. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe durch den Förderverein Pro Halle e. V., die GISA GmbH und die Stadtwerke Halle.

    Vom 6. bis 16. August 2026 lädt die beliebte Open-Air-Reihe „Im Sommer nach 8“ an elf Veranstaltungstagen zu Musik, Literatur, Kulinarik und entspannter Lounge-Atmosphäre ein. Veranstaltungsort ist immer der Marktplatz. Der Kartenvorverkauf hat in dieser Woche begonnen, der Eintritt beträgt 8 Euro.

    An jedem Abend ist ab 20 Uhr ein abwechslungsreiches Live-Programm, bereits ab 18 Uhr öffnet täglich die Sommer-Lounge mit liebevoll gestalteter Gastronomie, kühlen Getränken und gemütlichen Sitzplätzen unter freiem Himmel. Das Programm zeigt sich vielfältig und stimmungsvoll: von Indie über Hip-Hop, Oper, Folk und Weltmusik bis hin zu Kabarett und Lesung. Mit dabei sind unter anderem Bienstich, Janko & Anastasia, Tresensportmusik, That’s Y, Mehr als wir, Bella Acoustic Vibes, Raliza Viva La Vida und die Oper Halle. Auch die Showtown-Danceband und die Latin-Band Los Cuban Boys bringen ihre Sounds auf die Bühne.

    Der Marktplatz ist Halles zentrale Visitenkarte. Die Veranstaltungsreihe stärkt die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, lädt zum Verweilen ein und zeigt, wie lebendig, gastfreundlich und kulturreich Halle (Saale) sein kann.

    Programm und Kartenvorverkauf auf www.sommernach8.de und an der Abendkasse,

     

     

    Quelle: Stadt Halle(Saale)

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